
Personen- und Tiersuche
Personensuche
Die Personensuche mit Drohnen hat sich bis 2025 zu einem Standardverfahren für Rettungskräfte (BOS) entwickelt. Sie ergänzt oder ersetzt zunehmend kostspielige Hubschraubereinsätze durch schnellere Einsatzbereitschaft und geringere Betriebskosten.
Wärmebildtechnik:
Hochauflösende Infrarotsensoren ermöglichen die Ortung von Körperwärme selbst in dichtem Wald oder bei Dunkelheit.
Effizienz:
Drohnen scannen große Flächen (z. B. Felder oder Waldgebiete) systematisch ab, wobei Fundorte sofort als GPS-Koordinaten an die Bodenmannschaften übermittelt werden können.


Klein-, Groß- und Haustiersuche
Tiersuche:
Ob groß oder klein, Tiersuche mit Drohnen ist effizient dank Wärmebildkameras. Die Tiere (wie Kühe, Pferde, vermisste Haustiere von Hase bis Hund) werden selbst in dichter Vegetation oder bei Dunkelheit als Wärmesignaturen aufgespürt, auch in schwer zugänglichem Gelände und bei großen Flächen (bis zu 100 Meter Höhe). Durch zusätzliche, hochauflösende Zoomkameras wird die Suche unterstützt und spart Personalkosten.
Wildmonitoring und Bestandsaufnahme:
Drohnen ermöglichen einen Überblick über Wildbestände, was die Planung von Drückjagden effizienter macht. Auch der Flug vor der Jagd verschafft einen Überblick, ob/wieviel Wild im Gebiet vorhanden ist.
Unterstützung bei der Nachsuche:
Wärmebilddrohnen helfen dabei, krankes oder verletztes Wild in unwegsamem Gelände schneller aufzuspüren. Auch z.B. nach Wildunfall bei vermisstem/nicht auffindbarem Wild zur Beweissicherung



